Es sollte im Grunde selbstverständlich sein, aber da man heutzutage hierzulande bekanntlich mit allem rechnen muss, und sich im Grunde über nichts mehr zu wundern braucht, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Abbildung der Kriegerdenkmäler nicht aus einer Verherrlichung des Krieges ihre Motivation schöpft, sondern, neben dem heimatkundlichen Ansatz, genau aus dem Gegenteil. Wie wir Gedenken und Gedenkkultur begreifen, können Sie der Ausarbeitung „Der Wandel der Erinnerungskultur und des Gedenkens am Beispiel des ehemaligen Denkmals der 78. Infanterie/Sturmdivision in Tübingen“ unserer Freunde von Kulturwerk Neckar-Alb entnehmen. Eine Erweiterung der untenstehenden kleinen Sammlung von Kriegerdenkmälern ist angedacht. Wenn Sie etwas beizusteuern haben, nehmen wir die Unterstützung selbstredend dankend an.
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